26.06. Hausaufgabenproblem: Mitarbeiter einer Detektei verzweifelt
Auch Detektive, die ein sehr breites Aufgabenfeld bedienen und sehr kompetent sein müssen, haben die gleichen Probleme, wie andere Eltern. Ihre Kinder versuchen genau wie ihre Kameraden, einmal ihre Grenzen auszutesten und auch phasenweise einmal keine Hausaufgaben machen zu wollen. Wenn dann noch, wie in vielen Haushalten leider nötig, die Eltern alle beide berufstätig sind, kann dies zu Problemen führen. Großeltern oder andere Aufpasser lassen sich leicht um den Finger wickeln. Man geht zunächst auch nicht davon aus, dass die Hausaufgaben noch unerledigt in der Schultasche liegen, obwohl der Junior behauptet, sie seien längste fertig.
Da der Ermittler einer Wuppertaler Detektei auch in Dresden, München und vielen anderen Städten unterwegs sein muss, verschlimmert sich das Problem noch weiterhin. Dem zuhause verbleibenden Partner, ebenfalls berufstätig, wird die Aufgabe, die Kinder und en Haushalt alleine versorgen zu müssen, bald über den Kopf wachsen. Im schlimmsten Fall landen dann bald Briefe von den Lehrern im heimischen Briefkasten. Is es soweit gekommen, helfen die Beteuerungen der Eltern, dass man nur mit Fleiß im Leben einmal etwas erreichen kann, nur in manchen Fällen.
Eine bessere Lösung ist es, eine professionelle Hausaufgabenbetreuung zu organisieren. Für einen Detektiv dürfte es kein Problem sein, zu ermitteln, wo der kleine Faulpelz am Nachmittag am besten aufgehoben ist. Der Idealfall tritt ein, wenn ein Platz in der Hausaufgabenbetreuung an der eigenen Schule ergattert werden kann. Da leider nicht an allen Schulen dieses Angebot besteht, muss man aber vielleicht weiter suchen, bis man eine geeignete Aufsichtsperson oder Einrichtung gefunden hat.
Der Detektiv wird es sich nicht leisten können, nicht in der Detektei zu erscheinen, um seiner Arbeit nachzugehen. Je nachdem, wie die finanziellen Verhältnisse sind, kann es möglich sein, dass auch der andere Elternteil weiter seiner Arbeit nachgehen muss. Ein Trost bleibt für die meisten Eltern: Die Phase vergeht, wenn die Probleme zu groß werden, denn auch Kinder zeigen oft Einsicht. Man muss nur mit ihnen reden.






